Hey, du, hallo


Dich immer nur von weitem gesehen

Nur irgendwie einen Blick erhascht

Und ganz verstohlen im Vorbeigehen

Von deinem Duft, deinem Parfum genascht


Ich erkenn dich längst an deinem Schritt

Weiß ganz genau, wie du dich anhörst

Sag insgeheim, bitte, nimm mich mit

Will, dass du mich mit deinem Blick betörst


Hey, du, hallo

Ich probier´s einfach mal so

Hey, du, hallo

Du durchschaust es doch sowieso - oh, oh

Das ist bestimmt nicht dein Niveau - oh, oh

Hey, du, hallo

Hallo - oh, oh, oh, oh


Du gibst mir täglich neue Rätsel auf

Wenn du so plötzlich vor mir erscheinst

Stell meine Uhr und warte schon drauf

Frag mich, was du so fühlst und meinst


Wovon soll ich träumen, wenn ich nicht mal deinen Namen weiß

Ich fang an aufzuräumen, mach Platz für dich, wirklich ganz ohne Scheiß


Jetzt hab´ ich es endlich ausgeheckt

Und jedes Wort gut zurecht gelegt

Doch es hat sich was im Hals versteckt

Küss mich, damit der Frosch sich bewegt

Foto (C) Michael Ostendorf

„Hey, du, hallo“

Live in der Steinbeker Kirche mit Claus-Dieter Hackmack am Keyboard - 2.5.2013

„Hey, du, hallo“

Live in der Taverna Akropolis - 24.9.2010